{"id":1008,"date":"2017-06-27T09:14:16","date_gmt":"2017-06-27T09:14:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=1008"},"modified":"2021-07-05T08:06:48","modified_gmt":"2021-07-05T08:06:48","slug":"2017-06-val-di-fassa-campitello","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=1008","title":{"rendered":"2017.06 Val di Fassa Campitello"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text][pe2-image src=&#8221;https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-CIDbhuOsQHU\/WVDYN3hhWeI\/AAAAAAAAf7I\/Ti_TEgz83FEqqLh7oQk_4HbxHtWLxQrIQCCoYBhgL\/s144-c-o\/20170622-113339-00234-_DSC4790_Screen.jpg&#8221; href=&#8221;https:\/\/picasaweb.google.com\/112885246866780528333\/6435877677113243233#6435881600266885602&#8243; caption=&#8221;&#8221; type=&#8221;image&#8221; alt=&#8221;20170622-113339-00234-_DSC4790_Screen.jpg&#8221; ]<\/p>\n<p class=\"clear\">\n<h4 class=\"clear\" style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #808080;\"><strong>Trails im &#8220;Sellagebiet&#8221;<\/strong><\/span><span style=\"color: #0000ff;\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/span><\/h4>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #0000ff;\"><span style=\"color: #99cc00;\">VAL DI FASSA \/ VAL GARDENA<\/span><br \/>\n<\/span><\/strong><\/h1>\n<h4 style=\"text-align: center;\">CAMPITELLO<\/h4>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #808080;\">21.-25. Juni 2017<\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-669\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/logovaldifassa1-261x300.jpg\" alt=\"\" width=\"90\" height=\"106\"><\/p>\n<hr>\n<p>Die Trailjagd geht wieder weiter und somit verschlug es mich ein paar Tage ins sch\u00f6ne Val di Fassa in den kleinen Ort Fontanazzo bei Campitello am Fu\u00dfe der Sellagruppe.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8221;B E S C H R E I B U N G&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h3><strong>21.6.17 Langkofel &#8211; The inner circle<br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Schon mehrmals hatte ich den Langkofel und seinen Bruder Plattkofel umrundet, nur diesmal habe ich die Schlinge enger gezogen. Diesmal hies es rein ins &#8220;Herz&#8221;. Die Auffahrt zur Mittagszeit mit der Col Rodella Gondel von Campitello aus hoch war schnell vorbei und schon rollte ich die bekannte Zubringerstrecke r\u00fcber zur Steinernen Stadt am Fu\u00dfe des Langkofels. Bei herrlichem Wetter gings zuerst auf breitem Schotterweg zum Passo Sella, dann auf der Sellaronda Route oberhalb der Steinernen Stadt auf Sent. 526 r\u00fcber zum Rif. E. Comici. Ab hier war die Streckenf\u00fchrung nicht mehr &#8220;offiziell&#8221;. So folgte ich dem 526er auf schmalen Singletrail bis zum Cialonch Sattel. Es war nicht alles fahrbar und kurz vor dem Sattel mu\u00dfte das Bike zum ersten mal geschultert werden, da gro\u00dfe Brocken, Latschenkiefern und Wurzeln die Weiterfahrt unm\u00f6glich machten. Vom Sattel gings dann wieder fahrend auf Trail 526 weiter, welcher dann an der Abzweigung 525 zur Langkofelh\u00fctte links abzweigte. Also Bike auf den Rucksack legen und hoch das Ding. Nicht schlecht wurde ich von den Wanderer angeschaut, allerdings immer freundlich und respektvoll behandelt. Nach ca. 30min. hatte ich mein Zwischenziel die Langkofelh\u00fctte im Herzen des Langkofels erreicht. Umgeben von Felst\u00fcrmen und einer tiefen Scharte hoch zur Langkofelscharte liegt das Rifugio ideal als Zwischenstopp hoch zur Toni Demetz H\u00fctte. Diese wollte ich eigentlich mit Bike besteigen, um auf der anderen Seite die Trailabfahrt zum Sellajoch zu fahren. Jedoch w\u00e4ren das gute 450hm schultern und im Zeitbudget dann doch nicht mehr machbar gewesen. Diese Route wird dann eine weitere Episode und steht schon auf meiner Liste. Diesmal hie\u00df es wieder zur\u00fcck auf dem 525er und weiter dem Inner Circle folgend auf der Alta Via dei Ladini (527). Teile waren noch zu fahren, zwischendurch war allerdings wieder schieben angesagt. Der 527er m\u00fcndete schon bald an der Plattkofelh\u00fctte (&#8220;eine alte Bekannte&#8221;). Um die enge Schleife zu fahren, durfte man nicht ins Duron Tal abfahren, sondern den &#8220;verbotenen&#8221; Friedrich-August-Weg am Fu\u00dfe des Plattkofels unter die Stollen nehmen. Im Auf und Ab, mal fahrend, mal schiebend auf schmalen Pfad mit herrlicher Sicht ins Durontal und Blick auf Marmolada, usw.! Am Rif. Sandro Pertini war erstmal eine kleine Rast und ein Schluck Cola zum Energieaufladen angesagt, ehe die letzten Meter r\u00fcber zur Friedrich-August-H\u00fctte anstanden. Ein super Traileinstieg f\u00fcr die folgenden Tage! Der R\u00fcckweg nach Campitello fuhr ich aufgrund der Uhrzeit auf der Sellajochstra\u00dfe und nutze die kleinen Abk\u00fcrzungen zwischen den Kehren.<\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-616\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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So hatte ich diesmal einen festen Plan mit diversen Varianten am Ende der Runde. Von der Frommeralm auf der Rosengarten-Westseite bin ich diesmal gestartet und folgte zuerst dem Nigerpass Richtung Paolina und Karerpass auf Asphalt. In einer Spitzkehre gings dann auf dem 1er zuerst gem\u00e4chlich auf Schotter bis zur Messnerhoch H\u00fctte, dann auf einem kleinen Singletrail steil nach oben, welcher dann auf dem 1er Forstweg die letzten Meter zur K\u00f6lner H\u00fctte extrem steil nach oben f\u00fchrte. Hier war an Fahren nicht mehr zu denken. Die Sonne bruzelte auch schon auf meiner Haut und jeder Schritt war ein schwerg\u00e4ngiger Tritt. Mein erstes Ziel der &#8220;Hirzelweg&#8221; 549 war schnell erreicht. Der Hirzelweg ist f\u00fcr Bikes verboten. Auch verst\u00e4ndlich, denn dieser H\u00f6henweg am Rosengarten-Kar mit herrlichem Blick auf die Rosengarten- und Langkofelgruppe ist ein sehr beliebter Wanderweg, da die beiden Seilbahnen Paolina und Frommeralm tausende Wanderer hier hochkarren, welchen dann teilweise total \u00fcberfordert, ohne Getr\u00e4nk, mit Sandalen usw. im alpinen Gel\u00e4nde unterwegs sind, um dem Rosengartenfeeling n\u00e4her zu kommen. Nicht alle sind so unterwegs, aber ettliche unverantwortliche Berggeher auf ausgesetzten Pfaden. Und zwischendrin diesmal auch ich mit meinem Bike. Eine Konfliktsituation gabs \u00fcberraschender Weise auch nicht &#8211; im Gegenteil. Wieder mit Respekt, Freundlichkeit und netten Unterhaltungen. Unterhalb der Rotwand wurde der Pfad dann schm\u00e4ler, ger\u00f6lliger und ausgesetzter. Fahren war dann nicht mehr durchgehend drin. Teilweise mu\u00dfte das Bike wieder auf den Rucksack, oder seitlich an \u00fcberh\u00e4ngenden Felsen vorbeigetragen werden. Am Christomannos Denkmal (ein 3 Meter gro\u00dfer Bronzeadler) vorbei und weiter zur Rotwandh\u00fctte. Es war nun Mittagszeit und die prall gef\u00fcllte H\u00fcttenterrasse mit Wanderer lud auch mich zur Rast ein. Ich war nat\u00fcrlich der einzige Biker hier oben. Die Weiterfahrt war nun ein Abenteuer und ich war gespannt, wieviel ich fahren kann. Also rauf aufs Bike und unter staunenden Blicke runter ins Vaiolon Tal auf der Ostseite der Rotwand (541er). Am Kessel zwischen Rotwand und Mugoni sah ich meinen Pfad im Kar hoch zum Cigolade Pass. Durch ein steinernes Tor, Ger\u00f6ll, steilen, schmalen und ausgesetztem Weg balancierte ich mit meinem \u00dcbergep\u00e4ck auf dem R\u00fccken Schritt f\u00fcr Schritt hoch. Die Anzahl an Personen wurde nun sehr rar. Dieser Weg ist eben au\u00dferhalb der &#8220;Komfortzone&#8221;. Am Cigoladepass angekommen bestaunte ich nach einer Rast erstmal die R\u00fcckseite des Rosengartens und sah schon mein Ziel die Vajolett\u00fcrme vor mir. Doch bis dahin war es noch ein hartes St\u00fcck Arbeit. Ger\u00f6llfahren ist nicht unbedingt meine Disziplin und allein mit Vorsicht zu genie\u00dfen. Also mehr schiebend gings nun steil bergab (immer dem 541er folgend). Ich glaubte eigentlich, dass vieles fahrbar w\u00e4re, doch Ger\u00f6llfelder, Errosionsrinnen und Schneezungen lie\u00dfen das nicht zu. Teilweise kraxeln durch Errosionsfelder, welche durch den Winter 2-3m tiefe Ger\u00f6llrinnen bildeten &#8211; das war Abenteuer pur! Was auch Kraft und Konzentration kostete. Eine Herde Steinb\u00f6cke erblickte ich auch an der steilen Rosengartenwand. Die tun sich anscheinend leichter als ich. Ich w\u00fcrde sagen 15% fahrbar. W\u00e4re die Landschaft nicht gewesen, w\u00fcrde ich diese Route verfluchen &#8211; aber f\u00fcr eine seltene und abenteuerliche Variante eine Reise wert. Der 541er endete dann gl\u00fccklicherweise nach Felsbrockenkraxeln auf dem Zubringer zur Vajoleth\u00fctte. Eigentlich wollte ich nun \u00fcber die Vajoletth\u00fctte zur Grasleitenpassh\u00fctte und dann \u00fcber eine Variante entweder nochmals hoch zum Antermoiasee oder \u00fcber den 11er Weg zur Grasleitenh\u00fctte am Fu\u00dfe des Molignon, was ein absolutes Abenteuer w\u00e4re und somit den Rosengarten-Kreis schlie\u00dfen w\u00fcrde. Aber an einem Tag mir vielen Schiebepassagen nicht mehr machbar. Also fuhr ich \u00fcber die Gardeccia H\u00fctte ab und \u00fcber den Radweg zur\u00fcck zum Hotel. Auch diese Tour ein Teilabschnitt und ein neues Kapitel f\u00fcr eine weitere Val di Fassa Tour.<\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-587\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Eigentlich hatte ich diese Route aus einer Wanderdoku zum erstenmal aufgeschnappt und fing an zu recherschieren. Mit dem Auto mu\u00dfte ich erstmal den Sellapass \u00fcberqueren und bis Wolkenstein fahren. Man k\u00f6nnte nat\u00fcrlich auch die Gondeln nehmen und alles mit dem Bike zur\u00fccklegen, aber der Tag wurde eh wieder lang. Also erstmal durch Wolkenstein crusen und bis zur Dantercepies Talstation fahren. Die Weicheier nehmen die Gondel, ich bin Schwabe und spare mir das Geld. &#8220;Bin ich ein Depp&#8221; dachte ich mir an den steilen Rampen. Und die Sonne brannte auch wieder auf mein Haupt. Vorallem kannte ich diesen Rampe schon durch zwei Dolomitenfahrten. Ca. 650hm harte Arbeit und jede Menge Schwei\u00df sp\u00e4ter erreichte ich mein erstes Zwischenziel an der Gipfelstation der Dantercepies Bahn. Darauf gings wieder als Schmalspurwegen weiter bis zur Jimmy H\u00fctte. Ab hier ist Schlu\u00df mit Fahren und nicht mehr &#8220;offiziell&#8221;. Also Bike auf den Rucksack legen und 300hm hoch zum Crespeina. Im Zickzack Schritt f\u00fcr Schritt durch Felst\u00fcrme einer schmalen Scharte empor. Dann nochmals kurz bergab ehe es nochmals \u00fcber Stufen hoch zum Cirjoch ging. Fahren bergauf nicht wirklich m\u00f6glich. Der Lohn der Arbeit war eine herrliche Aussicht auf einer Hochebene des Naturpark Puez-Geisler und eine Weiterfahrt auf einem hochalpinen Weg. Vorbei am Crespeina Sees r\u00fcber zur Forcella de Ciampei &#8211; herrlicher Trail! Dann nochmals durch eine schmale Felsenscharte schultern und wieder im Wechsel fahrend\/schiebend r\u00fcber zur Puezh\u00fctte. Nicht schlecht aber auch nicht total verwundert wurde ich empfangen. Also waren schon mehrmals Biker hier oben. Nach verdienter Rast gings an den Downhill: der ausgesetze Pfad oberhalb des Langentals f\u00fchrte \u00fcber den 2er Weg, welcher dann schlagartig seinen Charakter wechselte und in den 16er Steig \u00fcberging. Hier soll ein Weg runtergehen? Das dachte ich mir schon auf der Puezh\u00fctte und sah zwei Varianten in Form einer schmalen Spur im senkrechten Fels. Als Mut zusammennehmen und rein ins Abfahrtsvergn\u00fcgen. Nur nicht zu \u00dcbermutig! Denn links lautert der Abgrund. Ein Fehltritt, ein falscher Lenkereinschlag oder Rutschen w\u00e4re definitiv t\u00f6dlich! \u00dcber Holzstufen, Spitzkehren im S3-S4 Charakter bergab &#8211; ich mu\u00df zugeben: ich schob die gef\u00e4hrlichen Stellen! Auf den Geraden war es kein Problem und schon bald hat man die gef\u00e4hrlichen Passagen \u00fcberstanden. Der Ritt runter ins Langental war dann stellenweise wieder flowig und nach stundenlanger hochalpinen und ruhigen Passagen erreicht man den &#8220;Wanderzirkus&#8221; und bliebtes Ausflugsziel das Langental. Zufrieden und fertig gings dann mit dem Auto wieder \u00fcber den Sellapass zur\u00fcck nach Campitello.<\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-832\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Also schnell den Routenplaner eingeschalten und &#8220;Routenschneiden&#8221;. Ich wollte mir das Gipfelkreuz des Rasch\u00f6tz hoch \u00fcber dem Val Gardena, Viln\u00f6sstal und Eisacktals anschauen, da ich den entgegengesetzen Routenverlauf aus meiner Dolomitenfahrt schon kannte und mir dieser Abschnitt damals schon gefiel. Also mit dem Auto nach St. Ulrich ins Gr\u00f6dnertal um mit der Rasch\u00f6tzbahn hoch zu fahren. Tourimagnet pur, da der H\u00f6henweg auf der Rasch\u00f6tzhochebene keine besonderen Schwierigkeiten stellt und ein herrliches Panorama \u00fcber die Dolomitenklassiker beschert. Die ersten Meter im Pulk der Wanderer \u00fcber Pflasterpfad, dann \u00fcber einen sandigen breiten Pfad zur Rasch\u00f6tzh\u00fctte auf 2170m. Von da ging es \u00fcber die Heiligkreuzkapelle weiter und die letzten Meter wieder tragend hoch zum Gipfelkreuz des Au\u00dferrasch\u00f6tz. 360 Grad Panorama pur: Sella, Langkofel, Seceda, Geislergruppe, Marmolada, Schlern u.v.m. stehen spallier. Jeder Gipfel ein Fotomotiv wert! Nach kurzer Gipfelrast wurde es wieder spassig und einsamer. Der Gr\u00f6dner H\u00f6henweg Nr. 31 war zum Gl\u00fcck nicht stark frequentiert und so konnte man die Bremsen ge\u00f6ffnet lassen. Sch\u00f6n flowig bis zur Flitzer Scharte waren die ersten Kilometer schnell abgehackt und anstrengender aber wundersch\u00f6n gestaltet auf dem Pflasterweg zum Gr\u00f6dner H\u00f6henweg 35 weiterfahrend bis zum Borglessattel. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Auf der Hochalmfl\u00e4che grasen K\u00fche neben Pferde und Eseln. Am Borglessattel f\u00fchrte der flowige 5er Trail bergab. Schmal, kehrenreich, teils wieder durch Br\u00fccken oder B\u00e4che unterbrochen fliegt man runter bis zur Seceda Mittelstation. Nun folgte nach einer unversch\u00e4mt teuren Gondelfahrt (17 Euro) der zweite Teil meiner Tagesroute. Zusammen mit zwei anderen Bikern fuhr ich hoch zur Seceda Gipfelstation. Hier trifft man wieder jeden Bergwander-Charakter: Sandalen, Schlapper, Wanderschuh, Asiaten, ect. &#8211; alles dabei! Dank der Bergbahnen kommt hier wohl jeder rauf. \u00dcber den 1er und 6er Pfad schl\u00e4ngelte ich mich an Wanderkollonen vorbei bis zur Panascharte mit dem genialen Blick auf Seceda und Fermeda. Dann auf schmalen Pflasterweg kurz bergab auf den 2B zur Pieralongia Alm. Hier war mir eindeutig zuviel los. Also schnell weiter, ich hatte ja noch was vor. Unterhalb des Sas Rigais und Fermeda Gipfels f\u00fchrt der 2B Trail nun im Auf und Ab vorbei an einem merkanten gespaltenen Felsabbruch (sch\u00f6nes Fotomotiv, diesmals sogar mit einer Eselherde) bis weit rein eine Talsenke der Cislesalpe, ehe es \u00fcber ein &#8220;Ger\u00f6llmeer&#8221; zur Regensburger H\u00fctte bergab ging. Diese ladet nochmals zur Rast ein, bevor der erschwerliche Aufstieg zur letzten Tagesetappe Steviah\u00fctte anstand. Kurz nach der Regensburger H\u00fctte biegt unscheinbar ein schmaler Pfad links ab. Hier ist Schlu\u00df mit Lustig und das Bike wandert die n\u00e4chsten 450hm auf den R\u00fccken. Zuerst noch durch Latschenkiefern und im Schatten, dann voll der Sonne ausgesetzt weiter auf schmalen Steig unterhalb des Stevia\u00b4s bergan. Heftig, wie hier in diese schmale Scharte ein Steig gebaut wurde. \u00dcber Holztreppen und Stufen immer stark ausgesetzt ging es Schritt f\u00fcr Schritt hoch zur Forcella de Piza (Pizascharte). Total verwundert waren die paar Wanderer, die ich traf. &#8220;Wo willst du hin&#8221;, &#8220;Mit dem Bike &#8211; viel Spass&#8221;,&#8230; waren die Kommentare. Aber kein Konflikt und wieder mit Respekt behandelt &#8211; es geht auch so. Von der Pizascharte f\u00fchrte ein herrlicher Gratpfad bergab bis zur Steviah\u00fctte, welche an einem Felsvorsprung in herrlicher Lage gegen\u00fcber des Sellamassivs und Blick auf Marmolada und Co. liegt. Der Wirt ist ein lustiger Kerl, typisch s\u00fcdtirolerisch unterh\u00e4lt er seine G\u00e4ste &#8211; auch mich. Er war verwundert \u00fcber einen Biker hier oben, best\u00e4tigte aber, dass ich nicht der erste sei. Er rat mir zur Vorsicht, gab noch einen &#8220;Abfahrtsvorschlag&#8221; der zwei Varianten und w\u00fcnschte mir Gl\u00fcck, viel Spass und verschwand lachend in seiner H\u00fctte. Sollte das was hei\u00dfen? Gegen\u00fcber am Sellamassiv wurde es schon bedrohlich dunkel und ein Donnern fern aus dem Fassatal war bereits zu h\u00f6ren. Max. 1,5 Std. hatte ich noch Zeit, meinte der Wirt. Also schnell weiter. Wow &#8211; nicht wirklich fahrend. Zu gef\u00e4hrlich der Abgrund. Der Weg schmal, ausgesetzt und mit losem Schotter. Auf der einen Seite die Felswand, auf der anderen Abgrund. Dazu noch ein paar Kehren mit Stufen. Lieber auf Nummer sicher und schieben, bzw. beide F\u00fcsse auf dem Boden. Ein kurzes St\u00fcck mu\u00dfte mein Bike wieder auf den Rucksack und \u00fcber Kehren bergauf zur Silvesterscharte getragen werden. W\u00e4re ich nicht allein gewesen und in Hektik wegen dem Wetter w\u00e4re vieles ein Abfahrtsaufgabengebiet gewesen: In steilen Spitzkehren \u00fcber Schotter und Ger\u00f6ll, Stufen und Abs\u00e4tzen &#8211; eine hartes St\u00fcck Arbeit f\u00fcr den Trailer unter uns. Das untere Drittel war dann wieder sch\u00f6n zu fahren und so scho\u00df ich den 17er bis zum Rif. Juac bergab. Richtig froh war ich, als ich noch rechtzeitig \u00fcber die 3er Bikeroute nach Wolkenstein ankam. Hier herrschte Hektik, Krach und Chaos pur. Nicht durch das Wetter &#8211; einfach typischer Tagesablauf im Zentrum von Wolkenstein. Rennradler, Mountainbiker, eBiker, Fu\u00dfg\u00e4nger, Autos, Motorr\u00e4der, Busse, ect &#8211; alle wollen irgendwo hin &#8211; die meisten hoch zum Sellajoch. Obwohl mittlerweile dort oben Blitz und Donner herrschte, waren noch ettliche Biker auf dem Weg nach oben. Warum tut man sowas? Oben war es nicht mehr spassig! Hagel, Blitze, Donner &#8211; welche Vollidioten die da ihrem Egotrip noch nachgehen wollen. Ich war froh, als ich in Campitello mit dem Auto wieder ankam und den Tag ausklingen lassen konnte.<\/p>\n<p><em><strong>Rasch\u00f6tz<\/strong><\/em><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-588\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Meine Touren waren diesmal weit entfernt von Mainstream &#8211; nicht wirklich alles fahrbar, gr\u00f6\u00dftenteils tragend und schiebend. Trotzdem eine herrliche Erfahrung und es ist nichts passiert. Weder Mensch noch Bike! Und das Wichtigste: weder Konflikte oder \u00e4hnliches. Ich wurde \u00fcberall freundlich und mit Respekt behandelt. Es geht wenn man will auch zwischen Bikern und Wanderer, wenn man als Biker auch mal kurz anhaltet, wartet und freundlich gr\u00fc\u00dft. Freundlicher Umgang ist der Schl\u00fcssel. Und nicht zu vergessen: Wir wollen alle das selbe\u00a0 &#8211;\u00a0 die Sch\u00f6nheit der Natur erleben. Und die gibt es hier in S\u00fcdtirol zu gen\u00fcge. Da ist f\u00fcr jeden ein St\u00fcck vorhanden. Egoismus ist hier fehl am Platz.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Jedenfalls wird es zu diesen Touren nochmals Varianten geben &#8211; diese stehen aber schon auf einer meiner &#8220;Bike-To-Do\u00b4s&#8221;.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column]<div class=\"ult_exp_section_layer ult-adjust-bottom-margin  \" >\n\t<div id=\"uvc-exp-wrap-8484\"   data-ultimate-target='#uvc-exp-wrap-8484'  data-responsive-json-new='{\"font-size\":\"desktop:20px;\",\"line-height\":\"desktop:20px;\"}'  class=\"ult_exp_section  ult-responsive \" style=\"color:#ffffff;background-color:#1e73be;font-family:Alfa Slab One;font-weight:bold;  text-align:center;\" data-textcolor=\"#ffffff\"data-texthover=\"#333333\"data-icncolor=\"#333333\"data-ihover=\"#333333\"data-height=\"0\"data-cntbg=\"#1e73be\"data-cnthvrbg=\"#e5e5e5\"data-headerbg=\"#1e73be\"data-headerhover=\"#e5e5e5\"data-title=\"BILDER\"data-newtitle=\"BILDER\"data-icon=\"\"data-newicon=\"\"data-activeicon=\"#333333\"data-effect=\"slideToggle\"data-override=\"0\"data-activetitle=\"#333333\"data-activebg=\"#dbdbdb\"data-img=\"\"data-newimg=\"\"><div  class=\"ult_exp_section-main \">\n\t\t\t\t\t<div class=\"ult_expheader\" >BILDER\n\t\t\t\t\t <\/div><\/div>\n\t\t\t\t<\/div><div class=\"ult_exp_content \" style=\"background-color:#dbdbdb;  \"><div class=\"ult_ecpsub_cont\" style=\" \" >[vc_tta_tabs][vc_tta_section title=&#8221;Langkofel&#8221; tab_id=&#8221;1625472341258-ff4fdc24-42a1&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;Rosengarten&#8221; tab_id=&#8221;1625472341285-4782282b-dcfc&#8221;][vc_column_text]<\/p>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;Puezh\u00fctte&#8221; tab_id=&#8221;1625472370340-41439591-1eb0&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][vc_tta_section title=&#8221;Rasch\u00f6tz-Seceda&#8221; tab_id=&#8221;1625472389332-f82ec880-5a74&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_tta_section][\/vc_tta_tabs]<\/div><\/div>\n\n\t\t\t<\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text][pe2-image src=&#8221;https:\/\/lh3.googleusercontent.com\/-CIDbhuOsQHU\/WVDYN3hhWeI\/AAAAAAAAf7I\/Ti_TEgz83FEqqLh7oQk_4HbxHtWLxQrIQCCoYBhgL\/s144-c-o\/20170622-113339-00234-_DSC4790_Screen.jpg&#8221; href=&#8221;https:\/\/picasaweb.google.com\/112885246866780528333\/6435877677113243233#6435881600266885602&#8243; caption=&#8221;&#8221; type=&#8221;image&#8221; alt=&#8221;20170622-113339-00234-_DSC4790_Screen.jpg&#8221; ] Trails im &#8220;Sellagebiet&#8221; VAL DI FASSA \/ VAL GARDENA CAMPITELLO 21.-25. Juni 2017 Die Trailjagd geht wieder weiter und somit verschlug es mich ein paar Tage ins sch\u00f6ne Val di Fassa in den kleinen Ort Fontanazzo bei Campitello am Fu\u00dfe der Sellagruppe.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_text_separator title=&#8221;B \u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=1008\"> Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":90,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_s2mail":"yes","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[14,4],"class_list":["post-1008","page","type-page","status-publish","hentry","category-14","category-mountainbike"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P7EPUT-gg","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1008","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1008"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1008\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1602,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1008\/revisions\/1602"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1008"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1008"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}