{"id":221,"date":"2013-09-16T09:11:04","date_gmt":"2013-09-16T09:11:04","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=221"},"modified":"2019-02-13T18:48:55","modified_gmt":"2019-02-13T18:48:55","slug":"2013-sella-ronda","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=221","title":{"rendered":"2013.09 Sella Ronda"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-225\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/SellaRonda2.jpg\" alt=\"SellaRonda2\" width=\"184\" height=\"125\" srcset=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/SellaRonda2.jpg 184w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/SellaRonda2-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><strong>3 Tage Dolomiti-Tour<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>&#8211;&nbsp; 13. bis 15. September 2013&nbsp; &#8211;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Drei Tage lang in der wohl grandiosesten Alpenregion zu biken \u2013 den Dolomiten. Die ber\u00fchmte Umrundung des Sellastocks. Jedoch fand ich keine angemessene Tour f\u00fcr 3 Tage in diesem Gebiet die meinen Vorstellungen entsprach, zumal die klassische Sella Ronda f\u00fcr unser Bike Event zu wenig gewesen w\u00e4re. Die ber\u00fchmte Sella Ronda mu\u00dfte also ausgeweitet werden und am besten noch m\u00f6glichst viele Highlights mit auf den Tourplan nehmen \u2013&nbsp;Nach langem Suchen was der beste Track f\u00fcr uns sein k\u00f6nnte, haben wir eine 3 Tagesvariante gefunden, die uns um die regionalen Highlights der Dolomiten, den Sellastock, Bindelweg vis a vis der Marmolada &amp; Co, sowie Langkofel und nat\u00fcrlich hoch zum Sellajoch mit der Steinernen Stadt f\u00fchren wird um nur ein paar ber\u00fchmte Hotspots zu nennen.<br \/>\nLos geht&#8217;s in Wolkenstein im sagenhaften Gr\u00f6dnertal (Val Gardena) getreu dem Motto:<br \/>\nKeine Gnade f\u00fcr die Wade!<\/p>\n<p><strong>1.Etappe: Wolkenstein &#8211; Bindelwegh\u00fctte (Rif. Viel dal Pan)<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Wir beginnen unsere Tour in Wolkenstein im Uhrzeigersinn starten wir auf der \u00fcblichen Route der Sella Ronda die Umrundung des eindrucksvollen Sellamassivs mit unvergesslichen Panoramen im Weltnaturerbe der Dolomiten. Viel Zeit zum warmfahren bleibt uns nicht den am Eingang des Langentals beginnt gleich der erste Anstieg des Tages, so kurbeln (teilw. schieben) wir hinauf Richtung Bergstation Dantercepies. Oben angekommen hat man kurz Zeit, sich auf der Schotterstra\u00dfe Richtung Gr\u00f6dnerjoch auf die folgende Abfahrt einzustellen. Denn direkt beim Gr\u00f6dnerjoch beginnt der erste fahrtechnische H\u00f6hepunkt dieser Tour: Der Singletrail Richtung Colfosco bringt&nbsp;feinstes Abfahrtsvergn\u00fcgen. Vorsicht im oberen Teil: Es geht \u00fcber ein paar Holzstege, die bei N\u00e4sse sehr rutschig sein k\u00f6nnen. Ansonsten wei\u00df man schon sp\u00e4testens nach diesem Abschnitt, dass der heutige Tag grandios werden wird! Die weitere Abfahrt nach Corvara f\u00fchrt vorbei am markanten Einschnitt des Mittagstals.&nbsp;Ab Covara beginnt wieder ein l\u00e4ngerer Anstieg Richtung Pralongia H\u00fctte, zuerst auf Asphalt, sp\u00e4ter auf gut zu fahrendem Schotter die Plackerei jedoch l\u00e4sst sich bei derartige grandiosen und traumhaften Bergblicken, z. B. auf den Piz Bo\u00e9 bis hin zur Marmolada (3343m) schnell vergessen. Danach folgt das zweite Fahrtechnik-Fest, der fl\u00fcssige H\u00f6henweg hin\u00fcber zum Pass Campo Longo, auf dem nur ein paar heftige Stufen den ansonsten perfekten &#8220;Flow&#8221; unterbrechen. Dann kurz auf der Stra\u00dfe bis zur Passh\u00f6he, wo gleich die n\u00e4chste Traumabfahrt beginnt. Steil, aber genial zu fahren, geht es abseits der Passtra\u00dfe auf einem schmalen Weg Richtung Arabba. Von Arabba katapultiert uns dann eine Gondel 900 H\u00f6henmeter hinauf zur Porta Vescovo. (\u00fcbrigens die einzigste Aufstiegshilfe auf unserer Tour, alles andere mu\u00df selbst erk\u00e4mpft werden!).&nbsp;Direkt vis a vis liegt nun die K\u00f6nigin der Dolomiten die Marmolada, der Blick in den vergletscherten Gipfelbereich ist majest\u00e4tisch.<br \/>\nTief unten erkennt man gerade noch den Fedaia-Stausee. Der Bindelweg f\u00fchrt uns dann zur gleichnamigen H\u00fctte, unserem ersten Etappenziel, der Bindelwegh\u00fctte \/ Rif. Viel dal Pan (2432m).<\/p>\n<p><strong>2.Etappe: Bindelwegh\u00fctte &#8211; Tierser Alpl<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck geht es auf dem Bindelweg weiter, (je fr\u00fcher wir diesen befahren je weniger Wanderer werden uns st\u00f6ren) Richtung Pass Pordoi. Tief unten der Fedaia-Stausee. Die folgende Abfahrt Richtung Passo Pordoi besticht zun\u00e4chst durch ihren genialen Blick auf die Sellagruppe. Weiter unten zweigt sie dann auf einen Singletrail ab, auf dem sich die Fahrtechniker so richtig austoben k\u00f6nnen. Erst kurz vor der Passh\u00f6he endet der Spa\u00df, die letzten 100 H\u00f6henmeter geh\u00f6ren der Passstra\u00dfe.&nbsp;Direkt unterhalb des Sas de Pordoi,beginnt nun die n\u00e4chste Traumabfahrt der Sellaronda: 850 abwechslungsreiche H\u00f6henmeter fordern dem Biker die volle Konzentration ab. Auch direkt unterhalb von Lupo Bianco gibt es noch eine knifflige Trailpassage. Entspannt rollt man dann nach Canazei im Fassatal, den Langkoffel im R\u00fccken \u00fcber einen Wiesenweg bis nach Campitello. Ab hier verlassen wir jetzt die eigentliche Sella Ronda Route nach Pian.&nbsp;Wir biken durch sehr sch\u00f6n angelegte kleine H\u00f6fe, man sieht unmittelbar, wie die Leute hier leben&#8230;<br \/>\nIn Campitello am Eingang ins Val Duron muss man dann im Kopf den Hebel von Downhill auf Uphill umstellen, und zwar gr\u00fcndlich: Die Forststra\u00dfe&nbsp;verl\u00e4uft teilweise mit bis zu 24 Prozent Steigung. Dieser nahezu unfahrbare Teil dauert aber nur gut 30 H\u00f6henmeter an, danach geht es mit moderaten 14-15 Prozent durchschnittlicher Steigung bis zur Duronh\u00fctte. Unvermittelt \u00f6ffnet sich nun das Tal und gibt den Blick auf die m\u00e4chtigen Felsw\u00e4nde frei, die es zu beiden Seiten einschlie\u00dfen.&nbsp;Kurzzeitig geht es jetzt sogar bergab. Der landschaftlich eindrucksvollste Teil der Runde f\u00fchrt nun immer weiter ins Val Duron hinein. Eingerahmt von der Rosengartengruppe im S\u00fcden und dem Plattkofel im Norden kurbelt man dem Mahlknechtjoch entgegen.&nbsp;Es folgt noch einmal eine heftige Rampe mit bis zu 20% Steigung, aber jetzt sieht man schon die Spitzen der Rossz\u00e4hne. Wer im oberen Teil einmal anh\u00e4lt und durchschnauft, sollte sich unbedingt umdrehen. Nach Osten reicht der Blick bis zur Marmolada! Noch ein paar Kurbelumdrehungen weiter sind wir an unserem heutigen Etappenziel der Tierser Alpl angekommen und entschlossen uns, das Schlernhaus auszulassen um am n\u00e4chsten Tag direkt auf den Friedrich-August-Weg zu gelangen. Die Tierser Alpl wurde von Max Aicher als die erste private H\u00fctte in den Dolomiten erbaut und wird von dessen Tochter weitergef\u00fchrt. Sehr gutes Essen und herrliche Blicke in die Dolomiten sind garantiert!<\/p>\n<p><strong>3.Etappe: Tierser Alpl &#8211; Wolkenstein<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer wohl erholsamen Nacht im Rif. Tierser Alpl beginnt f\u00fcr uns leider bereits der letzte Tag. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck folgen wir vorerst dem selben Weg zur\u00fcck Richtung Mahlknechtjoch, von wo aus wir direkt in den Friedrich-August-Weg einsteigen. Es empfiehlt sich am Wochenende recht fr\u00fch aufzubrechen, da dieser Weg sehr stark bewandert wird. In unserem Fall waren wir um ca. 9 Uhr auf diesem Weg vorerst alleine unterwegs; naja fast: die K\u00fche und Pferde grassten auf den Hochweiden, aus der Ferne pfiffen die Murmeltiere und kurz um eine Ecke gefahren standen ca. 10 G\u00e4msen am Grat und beobachteten uns mit unseren Bikes. Der Friedrich-Augustweg ist ein flowiger H\u00f6henweg, der keine schweren Fahrman\u00f6ver erfordert, sich aber durch das ewige Auf und Ab doch recht anstrengend anf\u00fchlt. Immer wieder mu\u00df man vom Bike absteigen um sein Bike kurz zu schieben. Auf halber Strecke erreichten wir die Zallinger H\u00fctte und fuhren dann dem F.-A.-Weg unterhalb dem hochragendem Plattkofel direkt am Fels entlang hin\u00fcber zur Plattkofelh\u00fctte. Ein sagenhafter Trail, auf dem uns die ersten Wanderer entgegenkamen. Wie soll\u00b4s auch anderst sein, wurden wir leider von einem Wanderehepaar wieder belehrt, dass &#8220;wir uns alles erlauben&#8221; und der Weg f\u00fcr uns gesperrt sei (was nicht stimmte). W\u00e4hrend diesem Zusammentreffen war der Weg ca 2m breit, wir standen mit unserem Bikes seitlich um Hang und wollte die zwei passieren lassen. Naja, der Gro\u00dfteil der Wanderer stand uns beiden zumindest freundlich und mit gegenseitiger R\u00fccksicht entgegen. So sollte es eigentlich sein! Kurz darauf endete der Trail auf dem Skigebiet des Sellajochs, was wir aber nur kurz kreuzten und uns entlang des Langkofels auf breitem Fortsweg durch die Steinere Stadt bewegten. \u00dcber uns schwebten die kleinen Langkofel-Gondelkabinen (die aussahen wie kleine Coladosen) zur Langkofelscharte\/Toni-Demez-H\u00fctte hinauf. Gleich nach der Steinernen Stadt erreichten wir unser letzten Etappenziel: die Emilio Comici H\u00fctte. Nach kurzem Rast mit leckerem Apfelstrudel folgte nun die letzte Abfahrt \u00fcber steile Forstwege und Singletrails. Teilweise ist der Untergrund recht rutschig und grobschottrig, was mit dem schweren Rucksack mit Vorsicht zu genie\u00dfen ist. Danach querten wir noch auf einem flachen H\u00f6henweg die letzten Meter zum Parkplatz und erreichten mittags unser Ziel Wolkenstein.<\/p>\n<p><strong>Schade schon wieder vorbei!<\/strong><\/p>\n<p>(Was wir an diesem Tag nicht bedachten: Sellaronda Bikeday. D.h. von 9 Uhr bis 15:30 Uhr war die Passstra\u00dfe zum Sellajoch f\u00fcr den motorisierten Verkehr gesperrt. Eigentlich h\u00e4tten wir die A.-Karte gezogen, aber nach kurzem Gespr\u00e4ch mit einem freundlichen Poliziten durften wir die Stra\u00dfe in Wolkenstein kurz befahren um die Umgehungsnebenstra\u00dfen zu erreichen. Gl\u00fcck gehabt!)<\/p>\n<p><strong>Fazit der Tour:&nbsp;Panorama weltklasse &#8211; Dolomiten eben, anstrengend aber absolut lohnenswert&nbsp;f\u00fcr Biker die sich auch fordern wollen! &#8211; ein&nbsp;Abenteuer!<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-236 alignnone\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte.jpg\" alt=\"sellakarte\" width=\"1920\" height=\"1149\" srcset=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte.jpg 1920w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte-300x179.jpg 300w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte-1024x612.jpg 1024w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte-250x150.jpg 250w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/sellakarte-150x89.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><\/p>\n<hr style=\"width: 90%;\" width=\"90%\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-798\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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