{"id":585,"date":"2015-05-03T16:28:41","date_gmt":"2015-05-03T16:28:41","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=585"},"modified":"2019-02-13T13:32:32","modified_gmt":"2019-02-13T13:32:32","slug":"2015-04-gardasee-torbole","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=585","title":{"rendered":"2015.04 Gardasee &#8211; Torbole"},"content":{"rendered":"<section class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<a id=\"oben\"><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-590\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/InGardaTrentino.png\" alt=\"InGardaTrentino\" width=\"335\" height=\"177\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-592\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CravelHotel.jpeg\" alt=\"CravelHotel\" width=\"705\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CravelHotel.jpeg 705w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CravelHotel-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CravelHotel-225x150.jpeg 225w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CravelHotel-150x100.jpeg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 705px) 100vw, 705px\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.caravelhotel.it\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-591\" src=\"http:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/hotel-logo-caravel.png\" alt=\"hotel-logo-caravel\" width=\"317\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/hotel-logo-caravel-217x150.png 217w, https:\/\/blog.sickculture.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/hotel-logo-caravel-150x104.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 317px) 100vw, 317px\" \/><\/a><\/p>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"background-color: #99cc00; color: #000000;\"><strong>Gardasee &#8211; Torbole<\/strong><\/span><\/h1>\n<h1 style=\"text-align: center;\"><span style=\"background-color: #99cc00; color: #000000;\"><strong>25.4. &#8211; 30.4.2015<\/strong><\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lange war es still mit Trips in den S\u00fcden &#8211; und da kam mir der Gardasee als Opener gerade recht. Naja, eine gute Grundbasis war ja schon vorhanden, da die Bikesaison bei mir nicht zu Ende war und der Winter komplett gebiket wurde. Es sollen diesmal wieder ideale Bikedays werden und keine meiner bereits gefahrenen Touren nochmal in Angriff genommen werden. Daf\u00fcr bietet die Gardaseeregion einfach zuviel Tourenm\u00f6glichkeiten. Und davon die Sahneh\u00e4ppchen rauszupicken f\u00e4llt nicht ganz so leicht. Die Planung war bei mir diesmal relativ kurzfristig, aber die mir bekannten Internetportale und meine Gardaseeb\u00fccher haben mich bestens &#8220;beraten&#8221;. So ging es gleich am ersten Tag fr\u00fch \u00fcber den Brenner zum Lago in unser Hotel Caravel in Torbole. Ein klasse Bikehotel mit Cannondale als Partner. Zusammenfassend kann ich sagen, dass das Personal sehr freundlich ist, das Essen absolut klasse ist, der Bikeraum sicher abgeschlossen und \u00fcberwacht ist und die Zimmer sehr sch\u00f6n sind. Einzig ein Wellnessbereich im Hotel fehlt (f\u00fcr den Pool drau\u00dfen war es noch zu frisch). Wer m\u00f6chte, kann mit dem Partner Riva Bikeguides Touren kostenlos in Anspruch nehmen.<\/p>\n<h3>25.4. Naranch Trail<\/h3>\n<p>Also keine Zeit verlieren, das Programm ist hart gesteckt. Nach der Ankunft hie\u00df es Bike raus, Helm auf und ab auf die Piste. Als Eingew\u00f6hnungstour habe ich mir den Naranch Trail ausgesucht. Vorerst hie\u00df es an der Sarca entlang gem\u00fctliches Einrollen bis Bolognano. Der asphaltierte Anstieg nach Santa Barbara\/Monte Velo hat eine angenehme Steigung und gibt keinen Anlass zum Klagen. Nach einem letzten Stopp in Santa Barbara gestalten sich auch die letzten H\u00f6henmeter zum Monte Creino zu einem Kinderspiel. Oben angekommen auf 1.280m entlohnt der traumhafte Panorama Blick f\u00fcr die Bergauf-Strapazen. Am Gipfel schl\u00e4ngelt sich der Trail zun\u00e4chst an Sch\u00fctzengr\u00e4ben entlang. Einige kurz steilere Passagen m\u00fcnden in einen breiteren, leicht abfallenden Milit\u00e4rweg bis zur Naranch Ranch. Der zweite Abschnitt des Trails nach Nago ist teilweise neu angelegt und windet sich verspielt talw\u00e4rts. Laut Beschreibung sollte dieser Trail relativ flowig sein, jedoch durch den &#8220;starken&#8221; Ansturm und die ersten Wetterverh\u00e4ltnisse ist dieser Trail eine Stufe h\u00e4rter geworden. Im Gesamten ist er aber gut fahrbar und wei\u00dft nur minimale Schl\u00fcsselstellen auf. Da es der erste Tag war, hie\u00df es &#8220;der Kl\u00fcgere gibt nach&#8221; und die heftigen Passagen habe ich halt mal geschoben oder einfach F\u00fc\u00dfe runter vom Pedal. <a name=anfang href=#1>(Bilder...)<\/a><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-759\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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New Tremalzo<\/h3>\n<p>Wieder ein nebliger Tag, aber das l\u00e4sst mich nicht davon abbringen, den Tremalzo zu fahren. Vielleicht rei\u00dft es noch auf, dachte ich mir anfangs&#8230; Also lie\u00df ich mich bis zum Passo Amparola (Ledrosee, Einstieg Tremolzo Passstra\u00dfe) hochshuttlen, da ich wu\u00dfte, dass noch ettliche Auf- und Abpassagen anstanden. Die Auffahrt auf der R\u00fcckseite des Tremalzo\u00b4s kannte ich schon und war relativ gut fahrbar. Der Verkehr hielt sich in Grenzen und die Sonne erw\u00e4rmte zwischendurch den kalten Morgen. Je weiter ich aber zum Pass hochfuhr, desto nebliger und k\u00e4lter wurde. Ob war die Sichtweite gerade mal gef\u00fchlte 100m. Aber ich mu\u00dfte ja nicht ganz hoch zum Tunnel &#8211; nein, diesmal folgte ich einem Tipp aus dem mtbnews Forum und fuhr am Pass zur Malga Ciapa, um dem Sent. 222 zu folgen. Dieser Trail startet nach der Malga Ciapa und derer ersten Kurve. Ein herrlicher Waldtrail ohne T\u00fccken durch den Wald, bis er steiler, steiniger und schmaler wurde. Eigentlich kann man den 222er komplett Richtung Vesio\/Limone fahren, aber ich entschied ab 1270hm einen Abzweig zur Malga Fobia zu nehmen. Angeblich der bessere Weg, als sp\u00e4ter den Berg \u00fcber einen Steig zu passieren. Dieser Weg war die ersten Meter wegen Geh\u00f6lz nicht richtig fahrbar, wurde aber dann besser. Was dann folgte war ein schmaler, ausgesetzter Weg zur Malga Fobia. Ab dort folgte ich zur Bocca di Fobia. Ebenfalls stark ausgesetzt und schmal, allerdings nun mit Spitzkehren und flowigen Abschnitten gespickt. Leider ist nicht alles fahrbar, da immer wieder Uphillpassagen mit Schiebeparts einschlichen. Pl\u00f6tzlich wird man wieder zur\u00fcck in die Gegenwart versetzt und passiert die Passo Nota Stra\u00dfe, die von Vesio zum Tremalzo hochf\u00fchrt. Ein wahrer Genuss nach dem ganzen Ger\u00fcttel folgte ich der asphaltieren und gepflasterten Stra\u00dfe hoch zum Passo Nota. Ein kurzer Aufenthalt in dem Rifugio Alpini Passo Nota und eine Routen\u00e4nderung aufgrund des Wetters und der Uhrzeit. Also fuhr ich die Normale Route \u00fcber den Passo di Bestana, der Baita Segala, dem Passo Guil, zum Passo Roccheta, der Malga Palaer und weiter zur Bocca dei Larici. Anfangs noch auf Schotterwegen, abwechselnd auf alten Milit\u00e4rweg und sp\u00e4ter auf schmalen Trails. Aber der Bocca dei Larici folgte ein verblockter Downhill neben dem 422er. Der Trail folgt nun bis Pregasina dem 422er, nur eben eine &#8220;Etage&#8221; weiter unten (verblockter Weg!). Ab Pregasina gehts noch \u00fcber eine Betonstra\u00dfe bergab, welche ich aber mittels kleiner Trails (S2) abgek\u00fcrzt habe. Zur\u00fcck gings auf der alten Ponalestra\u00dfe Richtung Riva und am Lago entlang nach Torbole. Man sp\u00fcrte, dass es Sonntag war, da in Riva und Umgebung sehr viele Familien und Urlauber unterwegs waren. <a name=anfang href=#2>(Bilder...)<\/a><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-753\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Coast Trail<\/h3>\n<p>Heute war Regen angesagt! Ich habe mich lange hin und hergerissen, ob ich heute einen Wandertag zum Tennosee machen soll, oder eben doch einen Bikerunde drehen sollte. Was soll\u00b4s &#8211; rauf auf\u00b4s Bike. Statt meiner Monte Stino Tour habe ich mir den Coast Trail oberhalb von Nago rausgesucht. Vorerst gings \u00fcber Nebengassen hoch nach Nago und dann weiter \u00fcber die Monte Baldo Route auf einer gut asphaltierten Stra\u00dfe zur Malga Zures und weiter zur Doss Casina Kapelle. Der Regen zwang mich zu einer kurzen Pause im Rif. Alpini Cappana Caduti del Monte Baldo. Dieser hat aber nicht nachgelassen und ich entschied, den Trail im Regen zu fahren. Vorweg schon mal: plannt das nicht im Regen! Anfangs war der Trail sehr flowig und noch gut zu fahren. Bis zur Kreuzung mit der ersten Forststra\u00dfe waren keine gro\u00dfen Schwierigkeiten zu meistern. Dann zeigte der Coast Trail seine Z\u00e4hne. Der Pfad wurde ruppiger, der Untergrund mit losem Schotter rutschiger und ettliche Spitzkehren gesellten sich dazu. Der Trail folgt nun der Vertikalen und den Stromleitungen entlang, welche durch den Regen regelrecht zischten. Pl\u00f6tzlich spuckt mich der Coast Trail auf dem Panoramaweg von Torbole aus und v\u00f6llig durchn\u00e4sst erreichte ich das Hotel. <a name=anfang href=#3>(Bilder...)<\/a><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-378\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Corno della Paura<\/h3>\n<p>Eine Tour, \u00fcber die ich schon einiges gelesen habe. Der Corno della Paura ist eine Vorsprung auf der Ostseite des Monte Baldos mit einer strategischen Stellung der ital. Alpinis im Ersten Weltkrieg. H\u00e4tte es zu einer Niederlage am Pasubio gef\u00fchrt, w\u00e4re die n\u00e4chste s\u00fcdliche Bastion der Corno della Paura gewesen und die \u00d6sterreicher h\u00e4tten schwer zu k\u00e4mpfen gehabt! Man kann zwar direkt in Torbole starten, aber die Strecke w\u00e4re viel zu lange gewesen, zumal die Anfahrt \u00fcber den Radweg nach Roveretto sehr langweilig gewesen w\u00e4re. Also habe ich mich bis nach Mori hochfahrenlassen.&nbsp; Von Mori ging es \u00fcber Nebenstra\u00dfen nach Tierno und Cosano bis Brentanico. Die Strecke war gr\u00f6\u00dftenteils geteert, aber verlangt gleich mal einiges an K\u00f6rner ab. Da der Verkehr sich in Grenzen hielt, habe ich ab Brentanico die Stra\u00dfe nach San Valentino genommen. Ein St\u00fcck begleitete mich ein Rennradfahrer aus Kasel und so war die Auffahrt nicht ganz so eint\u00f6nig. Das hei\u00dft aber nicht, dass es nichts zu sehen gab. Das Hinterland vom Monte Baldo ist von herrlichen Gr\u00fcnfelder und T\u00e4ltern gepr\u00e4gt. Ab San Valentino folgte ich dem Schotter\/Asphalt hoch zum Posteman (neben Schleppliftstation zu den Funkantennen). Ein paar Meter trennten micht noch zur Festung am Corno della Paura. Eine herrliche Sicht am Abgrund Richtung Etschtal, Monte Baldo, Altissimo, Brenta, Pasubio usw. Von den Milit\u00e4ries gut geplannt! Dort oben sah ich schon meinen heutigen Trail! Die Abfahrt von der Stellung geht auf Milit\u00e4rnachschubwegen zur Bocchetta D\u00b4Ardole durch zwei in einer Schleife gesprengten Tunnels. Dort kann mal gleich den Trail in Angriff nehmen, aber ich wollte der Milit\u00e4rstra\u00dfe noch ein wenig folgen und fuhr diese noch hoch zur Schlepplift-Gipfelstation. Bis auf die Aussicht kann man sich das aber sparen und sich lieber gleich auf den Trail konzentrieren. Also zur\u00fcck zur Bocchetta D\u00b4Ardole und rein in den Sent. 686 Richtung Sabbionara ins Etschtal. Der Trail geht zuerst \u00fcber 3-4 Kehren an einem Wiesenhang abfallend und schmal entlang. Nicht schwierig zu fahren. Dann folgte eine kleine Schickane in Form von Spitzkehren und Ger\u00f6ll. Was danach folgte ist ein Hochgenuss f\u00fcr uns Mountainbiker! Ein herrlicher Trail talw\u00e4rts in unz\u00e4hligen Kehren. Alle ohne Probleme zu fahren, dazwischen flowiger Waldboden. Das Dauergrinsen und die pochenenden Unterarme verraten das Gl\u00fccksgef\u00fchl am Ende des Trails, als ich in Sabbionara an der Burg rauskam. Ab hier hie\u00df es entspanntes Zur\u00fcckradeln \u00fcber den Etschtalradweg nach Mori. <a name=anfang href=#4>(Bilder...)<\/a><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-897\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Passubio<\/h3>\n<p>Ein langersehnter Tag und auf der Liste der To-do\u00b4s. Der Pasubio! Am letzten Tourentag wollte ich die Bocchetta di Foxi Runde fahren und lie\u00df mich \u00fcber Roveretto weit hinter zum Fugazze Pass fahren. Je weiter wir hinterkamen, desto mehr Schnee auf den Gipfeln wurde sichtbar und ich \u00fcberlegte schon, ob es eine gute Idee war heute diese Runde in Angriff zu nehmen. Aber wenn man schon mal hier ist&#8230; Die Auffahrt \u00fcber eine alte Milit\u00e4rpiste mit einer Steigung von ca. 5-6% war sehr angenehm. Nach den ersten H\u00e4lfte gesellten sich die ersten Schnee\u00fcberreste dazu und zwangen zum Schultern und Schieben. Kurz vor dem Tunnel der Strada del Eroi traf ich zwei italienische Wanderer, die mcih verwundert ansahen. Auf die Frage der Fahrbarkeit konnten sie mir nicht verst\u00e4ndlich anworten. Also habe ich mit Gesticken und Zeichen versucht, mich zu verst\u00e4ndigen. Ich fuhr also weiter zum Einstieg auf die Nordostseite des Pasubios durch einen Tunnel. Dort sah ich mein erstes Etappenziel &#8220;Rif. Papa&#8221;, aber auch den Weg und die Hindernisse in Form von Schnee. Die Stra\u00dfe ist ein Meisterwerk der Kriegsgeschichte. In eine starkabfallende Fellswand des Pasubios wurde ein Milit\u00e4rweg gesprengt. Auf der einen Seite Fels, auf der anderen Seite g\u00e4hnende Tiefe! Man mu\u00df auch ein paar Tunnel passieren, ehe man auf dem Rifugio ankommt. Leider waren noch starke Schnee\u00fcberreste vorhanden, sogar in den Tunneln. Ich mu\u00dfte also ettliche Male schieben und gelangte aber trotzdem am Rifugio Papa an. Nicht dass der Schnee schon heftig war, jetzt gesellte sich immer mehr Nebel dazu. Irgendwie gespenstig war es mir. Ich \u00fcberlegte noch ein wenig, wie ich nun weiterfahren soll. Eigentlich wollte ich nach dem Porta del Pasubio zur Seletta del Comando, den Sette Croci und Bocchetta di Foxi\/Corde \u00fcber Trails bergab fahren, aber zuviel Schnee und Nebel zwangen mich zur Routen\u00e4nderung. Also habe ich mir die andere Tour&nbsp; \u00fcber die &#8220;Stra\u00dfe der Helden&#8221; gesucht und mu\u00dfte bergab schieben. Ich dachte, das sind nur ein paar Meter Schnee, dann folgt die Schotterstra\u00dfe zum Fugazze Pass. Nee &#8211; nach ca. 1km Schiebestrecke h\u00f6rte ich Lawinenabg\u00e4nge ich kehrte um. Einzig die Spuren der beiden Wanderer und meinen war hier nichts mehr. Nur Schnee, Nebel und Stille! Ich war regelrecht froh am Rifugio Papa angekommen zu sein und wieder den Hinweg zur\u00fcck zu nehmen, da ich wu\u00dfte, wo der Weg verl\u00e4uft und wo Schnee\u00fcberreste noch waren. Vom Fugazze Pass mu\u00dfte ich nun wieder zur\u00fcck nach Torbole. Eigentlich easy, aber die Strecke nach so einem Schiebetag schreibt B\u00e4nde. Ca. 40km nach Torbole mit einer Umleitungsstrecke kurz nach dem Fugazze Pass wegen Bauarbeiten. Also auch ein paar H\u00f6henmeter zus\u00e4tzlich. Die Landschaft entsch\u00e4digt aber auf jedenfall. Und ich komme wieder, das steht fest!!! <a name=anfang href=#5>(Bilder...)<\/a><\/p>\n<div class=\"passster-form\" id=\"ps-117\">\n    <form class=\"password-form\" method=\"post\" autocomplete=\"off\" target=\"_top\">\n        <span class=\"ps-form-headline\">Gesch\u00fctzter Bereich<\/span>\n        <div class=\"ps-form-instructions-wrap\">Dieser Inhalt ist passwortgesch\u00fctzt. 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Naja, eine gute Grundbasis war ja schon vorhanden, da die Bikesaison bei mir nicht zu Ende war und der Winter komplett gebiket \u2026 <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/blog.sickculture.de\/?page_id=585\"> Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":90,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_s2mail":"yes","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[11,4],"class_list":["post-585","page","type-page","status-publish","hentry","category-11","category-mountainbike"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/P7EPUT-9r","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/585","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=585"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/585\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1370,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/585\/revisions\/1370"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/90"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=585"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.sickculture.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=585"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}