2021.11 Laber über Schartenkopf und um den Ettaler Mandl zurück

Auf den Laber

über Schartenkopf zum Laber und über Ettaler Mandl zurück

20. November 2021


Schönwetter ausgekostet und nochmals “leicht angeschlagen” zum Wandern in die Ammergauer Berge…

 
 

B E S C H R E I B U N G

Das Bike blieb heute aufgrund einer Entzündung zuhause und mein Dad und ich zog es an diesem herrlich kalten Herbsttag zum Wandern in die Ammergauer Berge. Von Oberammergau ging es sehr steil auf einem Steig über den Schartenkopf zur Laber Bergstation. Hohe Stufen, Wurzeln, Fels und alles noch recht rutschig. Am Schartenkopf ein herrliches Panorama genossen und über kurze seilgesicherte Passagen den Gratweg zur Bergstation bezwungen. Und das alles mit unserem “Paul” – der Klettermaxe! Aufgrund Corona haben wir nicht wie viele andere die Rast an der Bergstation genossen und nur kurz auf der Terrasse verweilt. Nun ging es kurz bergab bis zum Abzweig Soilesee, dann aber nochmals kurz bergauf um den Ettaler Mandl herum und schließlich über Soilesee auf Forstweg zurück zum Parkplatz. Round about 925hm auf 13km.

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F A Z I T

Wer hätte das gedacht: Der Laber ist gar nicht sooo schlecht. Ein herrlicher (auch beliebter) Wanderberg.

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2021.10 Vipiteno – Frosteln im Herbst

Frosty Autumn – frostiges Herbsteln

Wipptal im Herbst

Thuins – Sterzing

12.-16. Oktober 2021

 


Ein gutes Jahr hat es gebraucht, bis wir wieder ins geliebte Südtirol fuhren. Irgendwie hat es wegen Corona, Arbeit, Wetter, usw. nicht geklappt – doch ein paar Tage sollten doch noch gehen… Der Winter zeigte schon seine ersten Facetten – und das im Oktober…

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2021.10 Vipiteno – Frosteln im Herbst

 

Frosty Autumn – frostiges Herbsteln

Wipptal im Herbst

Thuins – Sterzing

12.-16. Oktober 2021

 


Ein gutes Jahr hat es gebraucht, bis wir wieder ins geliebte Südtirol fuhren. Irgendwie hat es wegen Corona, Arbeit, Wetter, usw. nicht geklappt – doch ein paar Tage sollten doch noch gehen… Der Winter zeigte schon seine ersten Facetten – und das im Oktober…

B E S C H R E I B U N G

2021.10.12 Brenner Grenzkamm – Portjoch BBS

Déjà-vu : bezeichnet man eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal durchlebt zu haben.

Genau so auch bei mir, beim Anblick und Befahren der Trails. Aber erstmal von Anfang an. Für eine gute “Port”-ion an Trails benötigt man: eine Prise Trails, ein Joch oder Gipfel, geiles Wetter und obendrauf noch herrliches Panorama. Diese Zutatenliste hatte ich mir auf den ersten Trailtag aufgeschrieben. Egal wie man den Brenner Grenzkamm angeht, er ist ein Pflichtprogramm für jeden Mountainbiker. Ob ihn nun komplett von Nord nach Süd oder auf einer der Direktvarianten aus Gossensaß bzw. auf der anderen Kammseite wie ich ihn zuletzt machte besteigt, er ist es wert. Während man gewöhnlich unten auf dem Brenner Richtung Süden rauscht (oder wie so oft im Stau steht und sich über die Raubrittermethode an der Europabrücke ärgert), bekommt man von oben nichts mit und ist in einer anderen Welt – voll im Element, einer anderen Welt. Ich befuhr heute den Grenzkamm zum dritten Mal auf einer verkürzten Variante. So shuttelte ich bis zum Parkplatz am Obernberger See und fuhr die ersten Höhenmeter zum im wahrsten Sinne des Wortes “aufwärmen” hoch zum See. Frisch war es noch am Morgen und ich war froh meine Unterziehmütze mitgenommen zu haben. Ab dem See noch ein paar Höhenmeter bergan zur Alm, dann Bike mal schiebend, mal tragend hoch zum Joch. Und weil das nicht schon anstrengend war, das Wetter schlug um. Kalter Wind mit Graupelschauer gepaart mit Sonnenstrahlen. Ein recht zaches launisches Wetter! Am Portjoch angekommen pfiff mir der Wind heftigst um die Ohren, so fuhr ich gleich weiter auf schmalen Wiesenpfad. Ober mir eine alte Militärbasis. Eine Kehre links, dann rechts im Wechsel mit fahrbaren Geraden bis zu einem Vorsprung. Dort war es wieder: das Déjà-vu. Von hier sah der in Fels gemeiselte Trail dem CAI153 Grappatrail sehr ähnlich. In etlichen Militärserpentinen auf Schotter, immer den Abgrund im Blick ging es bergab. Einfach mega geil. Ein Stück wurde durch eine Leiter unterbrochen, danach mehrmals mit Holzstufen – so surft es sich in den Trailurlaub 2021. Den Rückweg von Gossensaß nach Sterzing war easy going auf dem Wipptalradweg, während auf der Brennerstraße mal wieder Stau war.

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2021.10.13 Wandern auf´s Pfitscher Joch

Der zweite Tag war dann nicht mehr ganz nach Plan. Der “Wolverine” muß warten – über die Nacht hat es auf 1200m geschnien. Aber nicht nur angezuckert, sondern schon eine starke Prise hat mir Frau Holle da verabreicht. So mußte ich den Tag umplanen, denn die Trails wären zu gefährlich gewesen. So blieb das Bike im Auto und wir fuhren ins hintere Pfitschtal bis zum Gasthof Stein. Eine Weiterfahrt bis zum Parkplatz auf 1800m wäre mit Sommerreifen auf Schnee und Eis nicht möglich gewesen. So wanderten wir eben den herrlichen 3er Pfad bis zum Parkplatz und dann weiter auf dem 4er zum Pfitscher Joch. Anfangs noch in moderater Steigung unterhalb der Baumgrenze durch verschneite Wurzelpfade, dann ab dem Parkplatz auf sehr steilem abenteuerlichen 4er Weg nach oben. Der Schnee wurde immer mehr und tiefer. Teilweise durch Schneeverwehungen bis zur Hüfte. Im oberen viertel war auch die Wegführung teilweise nicht mehr ersichtlich. Dazu am Joch noch ein kalter eisiger Wind. Paul hatte voll seine Freude – jetzt ist auch er gefühlt angekommen… Er liebt den Schnee. Zurück zum Auto ging es auf dem langen Anfahrtsweg auf Forststraße. Herrliche Majestäten der Zillertaler Alpen umgaben uns und die Sonne erwärmte uns zunehmend.

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2021.10.14 Punta Bianca – Weißspitze BBS

Tatta – Rollladen auf und vom Balkon meines Zimmers auf die andere Talseite geschaut: ist der Schnee noch da? Naja, ganz weg nicht, aber eine in Südengerichtete Tour sollte machbar sein. Zwar nicht die komplette Route meiner Bucketlist, aber probieren wir´s halt mal. Also mit dem Auto zum Braunhof um die ersten langweiligen und steilen Höhenmeter zu sparen. Die Kraft wird heute für sinnvolleres benötigt. Die einen gingen wandern, ich fuhr auf moderater Steigung über Prantner Alm zur Riedberger Alm. Den majestätischen Tribulaun immer im Blick ging es im Sonnenschein nach oben. Dann wendete sich das Blatt und das Bike wanderte auf den Rucksack. Hier heißt es 800hm tragen. Den Weg kann man nicht verfehlen, denn er führt schnurgerade nach oben zum Gipfel. Ob der machbar ist? Der Schnee am Gipfelaufbau war nicht weg und die nebengelegene Amthorspitze, was mein eigentliches erstes Etappenziel gewesen wäre, ist mit noch mehr Weiß angezuckert. Weise Entscheidung ab Gipfel Nr. 2, der Weißspitze (Punta Bianca), die Tour zu Abfahrt zu starten. Naja – Abfahrt? Die mußte noch warten. Der Gipfelaufbau war mit Bike im vereisten Schnee nicht ratsam. Safety first – so kreuzte ich ca 50m unterm Gipfel auf einer verblockten Geröllwüste mit Schneefeldern den Gipfel um auf den Höhenweg zu gelangen. Nicht ganz ungefährlich aber immer noch besser als über den Gipfel. Dann folgt ein wahrlicher Gratweg, mal fahrend, mal schiebend bis zu einer Einkerbung am Grat. Auf der Pfitscher Seite steil abfallend und auf der Wipptal Seite nicht minder auf einer “Gedenkfläche von 2qm” mußte ich meine Gedanken erstmal sammeln um eine Kletterpassage auf einem leicht vereisten 2m Absatz mein Bike irgendwie bergauf zu bringen. Ich hatte ja ein Seil dabei, um im Notfall das Bike hochzuziehen. Eigentlich für die Schlüsselstelle am “Amthor” zu bewältigen. Zum Glück kamen zwei Wanderer, die mir kurz halfen. Zu Zweit geht´s halt einfacher, wenn auch nicht ganz leicht. Ab dieser Schlüsselstelle ein genialer Enduroritt am Grat entlang bergab bis weit unterhalb zum Saun Gipfelkreuz. Hammer Panorama und klare Sicht bis weit über die Stubaier, Zillertaler Alpen und Dolomiten. Ab dem Saun Gipfel wendet sich der Charakter des Trails. Ich tauchte in den Wald ein und fuhr auf anspruchsvollen und flowigen Serpentinentrail zurück zum Auto am Braunhof. Ich hätte auch auf dem 2er nach Sterzing fahren können, aber mein Hunger nach Trails war gestillt.

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2021.10.15 Trenser Joch BBS

Wieder ein Tag vorüber und wieder ein Tag des Umplanens. Irgendwie sollte es nicht sein, dass ich 2021 die Hammertour über die Schneebergscharte machen konnte. Wetter perfekt, aber leider wurde der Schnee trotz Sonne am Vortag nicht weniger. “Wolverine” wäre auch nicht machbar gewesen. So mußte ich erneut umplanen. Ein Urlaub der Alternativen. Dank Social Media mal kurz auf Facebook gegooglet, was es sonst noch an Trails um Sterzing gibt. Rosskopf? Zuviel Touris. Jaufenpass oder Penserjoch Trails? Ja, aber mit langer Anfahrt oder mit Shuttle zu kurz. Und irgendwie wollte ich ja auch treten. Ach ja, da gibt es ja noch eine alternative Tour in den Pfunderer Berge und gleich gegenüber am Eingang des Pfitschtals. Also Bike ins Auto und hoch nach Niederflans, einem kleinen Bergdorf über Freienfels am Brenner. Schon die Teerstraße bergauf mit Auto war ein kleines Abenteuer. Sehr steil und eng! Die ersten (wahrlich) paar Meter waren noch mit dem Bike fahrbar, dann komplette Katze aus dem Sack und mega steil ohne wenn und aber hoch zur Simile Mahd Alm. Ich sag einfach nur Smily Alm… Wobei das Lachen ist mir vergangen. Der Weg war zwischen 16-26% Steigung kontinuierlich steil. Im Schnitt ca. 20% Steigung auf Forstweg. Mit eBike ggf. fahrbar, mit Biobike nur mit Megawadeln machbar. Ich schob die Strecke 750hm am Stück. Muß ja nur besser werden? Großes Fragezeichen!!! Von der Simile Mahd Alm geht´s nun tragend auf sehr schmalen und ausgesetzten Punderer Höhenweg hoch zum Joch. What the fuck! Links sehr steil abfallende Wiesenflanken. Dazu noch von Geisen und Schafen vertrampelt und “verkackt”. Schon kurz darauf die erste Trageschlüsselstelle über einen ausgesetzten Felsblock. Ja keinen Fehler machen und ruchig bleiben. Die Stollen der Schuhe hielten glücklichweise am Fels. Dann geschafft und weiter. Doch nach 20m bemerkte ich, dass ich auf einem Jägerpfad oder Trampelweg der Ziegen unterwegs war und ich dem Track abgewichen bin. Also wenden und zurück zur Schlüsselstelle. Nur diesmal von der anderen Seite und dann noch ein paar steile Meter nach oben kraxeln. Gar nicht so einfach, wenn man auf steilem Wiesengelände unterwegs ist und er Weg eine Schuhbreite breit ist. Geschafft und erstmal Luft holen. Jetzt sah ich den Weg und die Markierungen wieder. Von oben wurde ich von einer Herde Ziegen beobachtet. Auf einem Felsvorsprung ging es sehr steil im Zickzackmodus über Felsstufen bergauf. Auch hier sehr rutschig, abschüssig und verkackt. Dann Erleichterung. Der höchste Punkt erreicht und eine gemütliche Querung noch bis rüber zum Trenser Joch am Fuße zwischen Sengesspitze und Höllenkragen. Am Joch befinden sich zwei verfallene Notunterstände für Schafe, welche ihre beste Zeit hinter sich haben. Entschädigt wird man hier oben wiedermal von einem herrlichen Bergpanorama. Und wieder einmal Schnee auf der Pfitscher Talseite. Also vorsichtig tragend und fahrend bergab. Erst weiter unten auf fast halber Strecke wird der Weg fahrbarer, wenn auch nicht easy. Im Tal hieß es Ballaballa in Wallhala auf flowigen Trail nach Wiesen und zurück nach Sterzing. Diese Tour kann man machen, muß man aber nicht.

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2021.10.16 Wandern auf den Aglsboden (Ridnaun)

Letzter Tag nochmals ein gemütlicher Ausklang. Ohne Bike, wieder zu Fuß mit Muskelkater in den Oberschenkeln. Heute ging es von Maiern im Ridnauntal am Bergbaumuseum bergauf zum Aglsboden. Bergauf wählten wir den schmalen Pfad über Steinplatten und Felsen bis zum Einstieg zur Burkhardtschlucht und weiter rechts auf herrlichen Schluchtpfad hoch zum Aglsboden. Dann noch ein wenig rechtsrum bergauf Richtung Becherhütte und bergab zur Aglsboden Alm. Vor der Alm mußte ich Paul noch über eine Hängebrücke führen. An der Alm füllten wir unsere Mägen standesgerecht mit einer Portion Kaiserschmarrn und traten den Rückweg zum Auto an. Diesmal auf dem Forstweg, den wir immer wieder durch Abkürzungen auf Trails kreuzten. 425hm später und passend um 14 Uhr traten wir die Heimreise an. Ein gelungener Abschluss!

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F A Z I T

Auch wenn es nur ein kurzer Bikeurlaub war, er war dringend nötig, sonst fällt einem die Decke auf den Kopf. Einen großen Dank an dieser Stelle an das Thuinerwaldele. Leckeres Essen und herrliche Lage oberhalb von Sterzing. Aufgrund des Wintereinbruchs wird diese Region nächstes Jahr nochmals besucht.

 
 
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2021.09 Hinteres Tajatörl über Coburger Hütte

Bikebergsteigen die Erste ´21

Hinteres Tajatörl

von Ehrwald zum Seebensee und über die Coburger Hütte

17. September 2021


Über ein Jahr ist es nun her, als ich das letzte mal eine BBS Tour wagte – der Rücken hält´s …

 
 

B E S C H R E I B U N G

Nach einem Jahr Abstinenz wegen Bandscheibe wagte ich den die erste Bikebergsteiger Tour 2021 und folgte dem Tipp von Harry S.! An dieser Stelle High Five, Harry.

Dies war sicher nicht eine typische Standardtour um Ehrwald – nun gut, bis auf Seebensee – der ist von Wanderer und Bikern überrannt. Danke ebike kommt nun jeder “Luggepuff” dort hin. Das ist aber eine andere Geschichte. Zuerst ging es für eine dreiviertel Stunde auf Asphalt von Ehrwald zur Ehrwalder Alm. Noch war es sehr neblig und teilweise die Sicht gerade mal auf 20 Meter. Der Wetterbericht meldete ab spätem Vormittag teilweise Sonne. Dann radelte ich die Standard Bikeroute über Seebensee Alm zum Seebensee. Null Sicht auf diesen herrlichen Fleck Erde. Ich hatte die Stelle irgendwie anderst in Erinnerung, als ich mit Hardy am Anfang meiner MTB Touren dort oben stand. Also keine Rast und straight on weiter bergauf in Richtung Coburger Hütte. Diese muß allerdings mit Bike auf dem Rücken erstmal erklommen werden. Ob er´s wohl hält oder anfängt zu schmerzen? Ha – a guader hält´s aus.

Um kurz nach elf war ich dann auf der Terrasse der Coburger Hütte angekommen. So gut wie keine Sicht, sau kalt und die Bänke noch nass. Ich war der vielleicht vierte Gast an diesem Tag. Also erstmal ein Spezi reinpfeifen und schauen, ob sich der Blick auf Seebensee und Drachensee öffnet. Seebensee null Chance! Zack – da war er sichtbar: türkisblau schimmerte der Drachensee mystisch durch die Nebelschwaden, dahinter Bergriesen. Auch nicht schlecht für die Linse. So langsam füllte sich die Terrasse mit Besuchern, so mußte ich weiterziehen – nicht dass die alle dort hoch wollen.

Ein paar Meter bergab zum See, dann wieder Bike auf Rucksack gelegt und straight on bergauf über Fels und Stein. Circa 350hm Tragen bis zur Scharte (laut Karte) waren es noch. In Summe gute 700hm Tragen (bergauf). Zwischendurch nette Gespräche mit Wanderer, die mir entgegenkamen. Und die Sonne blitzelte immer mehr durch die Bergriesen hindurch. Tja, dann stand ich plötzlich am Tajatörl in der Sonne. Unter mir Wolken und zwei kleine Seenplatten. Ob bergab alles fahrbar sein wird? Nicht alles, aber einiges. Und zu meinem Glück gleich zum Schluss noch ein Hängenbleiben an einem Latschenzweig und Felsbrocken und schubs war der Mayer wie in Zweitlupe sowas von doof gefallen, dass ich abends richtig Ziehen an Oberschenkel und Kniekehle hatte. Suppi! Rücken hält, aber der Rest ist für die Tonne. Nee, so schlimm auch wieder nicht. (hoffe ich zum Zeitpunkt des Artikelschreibens)

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F A Z I T

Landschaftlich eine top Tour und endlich mal wieder was mit Bike auf dem Rücken. Ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer mit Glücksgefühlen nach erreichen des Ziels.

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